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Agnes Palmisano | "IN MEIN HEAZZ" Lieder aus Wien

Donnerstag, 30. Januar 2020 | 20:00 Uhr

WIENER.LIED.GUT

"In mein Heazz"  Lieder aus Wien

 

Agnes Palmisano erzählt Geschichten aus ihrer Heimatstadt Wien: Vom Wein, von der Liebe und natürlich vom Tod, mit feinem Humor und oftmals einer Prise „typischer Wiener Doppelbödigkeit“. 

Ihre Stimme durchläuft dabei alle Lagen von den dunkelsten Tiefen zu den strahlendsten Höhen virtuos und geschmeidig, ein wahres Feuerwerk an Farben und Emotionen mit enormer schauspielerischer Wandlungsfähigkeit.

Mit ihrem unverwechselbaren Stil zwischen Tradition und Moderne transferiert sie Heurigenklänge in Hochkultur und musikalische Ideen aus dem 19. Jahrhundert direkt ins Hier und Jetzt. 

Dies gleicht einer Liebeserklärung an die autochthone Wiener Musik, die sich auch andere Stilen und Sprachen öffnet: Manche Lieder haben an die 200 Jahre auf dem Buckel und wirken dennoch zeitlos, andere entstammen ihrer eigener Feder. 

Zwischen Schubert, Mahler, traditionellen Wiener Liedern, Tanz und Dudlern, Wiener Kabarettliedern und Eigenkompositionen, basierend auf dem jüngst erschienenen gleichnamigen Album.

Begleitet wird sie von einem originalen "Wiener Schrammeltrio“: Andreas Teufel an der Schrammelharmonika, der gebürtige Salzburger Daniel Fuchsberger an der Kontragitarre und Weltmusiker Aliosha Biz an der Violine. Im Zusammenspiel der drei entsteht ein im wahrsten Sinne des Wortes „herzhaftes" Konzerterlebnis.

 

AGNES PALMISANO, Gesang

ist in Wien geboren, aufgewachsen in Wöllersdorf (NÖ) und Moskau.


Zunächst Ausbildung zur Sonderschullehrerin und Unterrichtstätigkeit.

1997-2005 Gesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Private Studien und Meisterkurse in Gesang, Schauspiel und Tanz.

Seit 2002 Auseinandersetzung mit Wiener Musik zwischen „Kunst“ und „Unterhaltung“

der letzten Jahrhunderte, insbesondere mit dem "Wiener Dudler" (Wiener Koloraturjodler und immaterielles Kulturerbe der UNESCO), als dessen Expertin und führende Interpretin sie gilt.

Musikalische Zusammenarbeit mit Gerhard Bronner, Roland Neuwirth, Trude Mally, Karl Hodina, Kurt Girk und anderen bedeutenden Größen der Wiener Musikszene. 

Agnes Palmisano bewegt sich stilsicher zwischen den Genres und spielerisch zwischen Tradition und Innovation. Sie fühlt sich auf den unterschiedlichsten Bühnen wohl zwischen Heurigen und Musikverein, Wiener Volksoper, Burgtheater, oder auch im Fernsehen.

 

ANDREAS TEUFEL, Harmonika

Andreas Teufel ist ein an der Kunstuniversität Graz ausgebildeter Konzertpianist und ist derzeit als Korrepetitor an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien tätig. Seine wissenschaftliche Neugier brachte ihm nicht nur einen Doktortitel des Maschinenbaus sondern auch den Kontakt zu Wiener Originalen wie der Schrammelharmonika, der er sich zunächst theoretisch in seiner Diplomarbeit näherte. Schließlich lernte er das Instrument autodidaktisch und spielt heute in mehreren Wiener Formationen, unter anderem dem Agnes-Palmisano-Trio.

 

DANIEL FUCHSBERGER, Kontragitarre

Daniel Fuchsberger enstammt der “Koppler Musikerdynastie” Fuchsberger. Sein Interesse an angewandter Volksmusik führte ihn nach einem Schlagzeug-, Jazzkomposition- und Marimbastudium in Graz unweigerlich zur Kontragitarre. Er ist als Komponist und Musiker vor allem in den Formationen Agnes Palmisano Trio, Spafudla und Crossfiedler präsent.

 

ALIOSHA BIZ, Violine

Aliosha Biz wurde 1970 in Moskau geboren. Er studierte Violine an der Moskauer Zentralmusikschule, anschließend am Tschaikovskij Konservatorium.   Seit 1998 lebt er in Wien, wo er sein erstes öffentliches Konzert in der Fußgängerzone gab, von dort aus startete er seine Karriere als Ausnahme-Violinist. 

Zunächst vermehrt im jüdischen und Klezmer Kontext, etwa mit Timna Brauer, nicht nur auf Konzert, sondern auch auf Musiktheaterbühnen (z.B. Volksoper Wien, Theater an der Wien, Burgtheater, Theater am Kürfürstendamm Berlin, Stadttheater Klagenfurt etc.) und beim Film (etwa „Heimkehr der Järger“ Regie: Michael Kreihsl, „Paganini – the Devil’s Violinist“ Regie: Bernard Rose oder „Woman in Gold“ Regie: Simon Curtis).

Legendär sind seine Zusammenarbeit mit dem Polnischen Akkordeonisten Krzysztof Dobrek und die gemeinsame Band „Dobrek Bistro“ oder der „Russian Gentleman Club“. Er ist auch Teil von Elisabeth Kulmans Liederabend „La femme, C’ est moi“.

 

 

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