125 Jahre KARL VALENTIN in 125 Minuten
Anita Köchl und Edi Jäger
Regie: Hanspeter Horner
Nach dem sensationellen Erfolg ihres ersten Programms Genialer Unsinn des Philosophen, Dichters und legendären Komikers Karl Valentin und seiner kongenialen Partnerin Liesl Karlstadt mit zahllosen Vorstellungen und frenetischem Jubel bei Publikum und Presse starten die grandiosen Schauspieler und Vollblutkomödianten Anita Köchl und Edi Jäger einen neuen Flug in die Höhen der Komik:
KARL VALENTIN – NUR NOCH LANGE ZEIT!
Valentin hat seine Unsterblichkeit wohl schon zu Lebzeiten geahnt, deshalb beauftragte er eine Druckerei mit dem Plakataufdruck NUR NOCH LANGE ZEIT: Blicke in den hämischen Spiegel des Alltags voll grotesker Situationen wie sie selbst der größte Poet nicht erfinden könnte, hätte sie nicht das Leben und Karl Valentin geschrieben. Anita Köchl und Edi Jäger gestalten in Zusammenarbeit mit dem großen Routinier der Clownerie und des Theaters Hans-Peter Horner einen Abend des feinsten Humors und einer Ästhetik die „Zeit“ auflöst und die ewigkeitsgültigen Situationen und sensationellen Kabarettszenen ins Hier und Jetzt setzt in einer Form die auch Charly Chaplin sein könnte oder Buster Keaton.
Dabei finden Anita Köchl & Edi Jäger zu einem ganz neuen Stil und einer Gestaltung, die ihresgleichen sucht. Es geht wie bei Valentin selbst immer nur um eines: die Lachmuskeln aller zu erreichen, die mit großer Freude sich oder andere hier wieder erkennen können.
Slapstick, tiefsinniger Wortwitz, Situationskomik, aberwitzige Gestik und Mimik, ein Komikzirkus der Superlative!
2007 wäre Karl Valentin 125 Jahre alt geworden. Zeitgleich erscheint auch ein Hörbuch über Leben und Werk des legendären Komikers mit dem deutschen Filmschauspieler Peter Lohmeyer und Edi Jäger.
„Valentins legitime Erben“ (Tiroler Tageszeitung) Köchl & Jäger zeigen völlig neu beleuchtet in atemberaubenden Kostümen (Ursula Müller) NEUE Szenen des Komikgiganten Karl Valentin: Skurriler Clown! Absurder Wortakrobat! Erfinder unsterblicher Kabarettszenen! Meister des Lachens!
von der Presse hymnisch gefeiert und tausende begeisterte Zuschauer:
Phantastischer Nonsens! … seriöseste Schauspielkunst in Vollendung. Tiefgründiger Humor, brillante Situationskomik. Das begeisterte Publikum erklatschte sich Zugaben.
(Welser Rundschau)
Keineswegs zu groß sind den Erzkomödianten Jäger & Köchl die Fußstapfen von Valentin & Karlstadt.
Wir wünschen, was bei diesem Programm ohnehin garantiert ist: Beste Unterhaltung. (Kleine Ztg., Graz)
Pflichttermin für Schauspielverrückte!
(Oberösterreichische Nachrichten)
… hier spielen zwei Vollblutkomödianten … Köchl & Jäger stellen die Lachmuskeln der Zuschauer auf eine harte Probe und auch das Feine des valentinesken Humors kommt nicht zu kurz. Gekonnt ist eben gekonnt: Hingehen, ansehen – und sich freuen! (Steirische Kronenzeitung)
… ein durch und durch gelungener Abend – wie sie’s machen, schwappt prompt eine Welle der Begeisterung durch die Sitzreihen. (Salzburger Nachrichten)
Köchl & Jäger - Valentins legitime Erben – verlangen den Lachmuskeln einiges ab.
(Tiroler Tageszeitg.)
spritzig, geistreich, charmant, brillant (Tiroler Kronenzeitung)
„ was sie machen, machen sie bravourös und das Publikum unterhält sich glänzend, verlangte Zugabe um Zugabe: … hier wurde neuer Nonsens geboren, bissig, rasant, artistisch. … gekonnt, eben irrwitzige Unterhalter des 21. Jahrhunderts. (Wiener Zeitung)
Ein Balancieren am Rande des Unsinns, der mit Macht zu philosophischer Größe strebt ... Begeisterung und Standing ovations im Staatstheater. (Darmstädter Echo)
eine bravouröse Clown-Performance … Echte Erholung in Zeiten des seichten Comedy-Einerlei.
(Nürnberger Nachrichten)
... man hat sich schon lange nicht mehr so amüsiert … Bravos und rhythmische Ovationen
(Innsbrucker Zeitung)
Großartige Kleinkunst ...Valentin-Abend in der Pirmasenser Festhalle....in Gestik und Mimik perfekt, so skurril, so grotesk wie Valentin, der Beweis, dass man mit „kleinem Theater“ großes Spiel zeigen kann und ein besonderer Spaß für das Publikum. (Die Rheinpfalz)
... zwei grandiose Mimen. Schade, dass beide nur ein einziges Mal in Augsburg auftraten.
(Augsburger Zeitung)
Das Publikum amüsierte sich prächtig und kugelte sich vor Lachen (Pirmasenser Zeitung)
Klassiker des Unsinns und des Tiefsinns präsentierten Köchl & Jäger … mit skurrilen Verrenkungen, pantomimischen Gebärden und Valentinschen Wortspielereien begeistern sie das Publikum. Jedes Wort, jeder Satz wird zerpflückt, slapstickartige Meisterleistung mit Humor und Herz … lang anhaltender Applaus und der Ruf nach Zugaben.
(Allgäuer Zeitung)
die Vollblutkomödianten Jäger und Köchl bewahren sich davor, in eine kaum zu gewinnende Konkurrenz mit den Vorbildern zu treten, stattdessen brillieren sie einfach.
(Reichenhaller Tagblatt)
der hintersinnige Witz des bayrischen Originals wirkt ungeschmälert ins 21. Jahrhundert ...
Jäger & Köchl – eine Klasse für sich ... äußerst Zwerchfell reizend ... ein Sonderlob für die ausgeklügelte Mimik. So eine Unsinnsfabrikation lässt man sich gern gefallen, das Duo wurde bei der Premiere begeistert gefeiert –
(Berchtesgadener Anzeiger)
Viel Szenen-Applaus, fast artistische Körpersprache, unglaubliche Sprachartistik, begeisterte Zuschauer. (Lauenburgische Landeszeitung, Hamburg)
>Samstag, 27. Oktober 2007 | 20 Uhr
EmailWerk
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