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Donnerstag, 29. März 2012 - 20:00 Uhr

A cappella³: Die Harmonixen | " … von reizenden Verhältnissen"


Kartenreservierung zum Vorverkaufspreis nur über www.kunstbox.at

 

Vorverkauf bei RAIBA Seekirchen: 16,-- Euro;

Ermäßigung (Schüler/Studenten mit Ausweis): 10,-- Euro

Ö1-Clubmitglieder: minus 15%

S-Pass(Akzente-Jugendpass): minus 2,-- Euro

 

 

Abendkassa: 18,-- Euro

Ermäßigung (Schüler/Studenten mit Ausweis): 12,-- Euro

Ö1-Clubmitglieder: minus 15%

S-Pass(Akzente-Jugendpass): minus 2,-- Euro

 

 

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Die Harmonixen: … von reizenden Verhältnissen

 

Wer glaubt, dass wir heute alle so locker und aufgeschlossen sind, der möge sich einmal die Schlager der Zwanziger- und Dreißigerjahre anhören. Da ist nicht nur von verzwickten Verwandtschaftsverhältnissen die Rede, sondern auch von Verhältnissen der amourösen Art; von Lippenstiften, die in Unterbetten aufgefunden werden, von der Liebe, die ja nicht Sünde sein kann, oder auch von der Anfrage, ob man das Badewasser der Liebsten schlürfen dürfe. Wenn solche feinsinnigen Texte auch noch von vier koketten Damen mit Sinn für Harmonie und Humor dargeboten werden, dann findet das Publikum das umso reizender.

 

Astrid Krammer, Claudia Meller, Eva Kumpfmüller und Rita Peterl, zusammen das Vokalensemble „Die Harmonixen“, präsentieren mit „… von reizenden Verhältnissen“ ihr zweites Programm. Sie schlagen dabei den Bogen von bekannten Schlagern der Zwanziger über vergessene Musicaljuwelen der Vierziger bis hin zum Schwedenpop der Siebziger. Dabei sorgen die Arrangements von Ria Peterl, Thomas Böttcher und Claudia Meller dafür, dass die sechs Jahrzehnte nahtlos ineinander übergehen, maßgeschneidert für die klassisch gebildeten Stimmen der vier Harmonixen. So kann man dank „… von reizenden Verhältnissen“ herausfinden, wie wohl Zarah Leander „Thank You for the Music“ interpretiert hätte. Dass solche Gänsehautmomente sich mit manchem kabarettistischen Schabernack abwechseln, macht den Charme der neuen Harmonixen-Show aus.

 

Schon mit ihrem ersten Programm „Tante Paula, Herr Lehmann und andere Freundinnen“ hatte das Ensemble 2009 den Publikumspreis des A-Cappella-Wettbewerbs „Vokal total“ – neben einem Goldenen Diplom und dem zweiten Platz der Jurywertung gewonnen. Nun touren die Harmonixen mit „… von reizenden Verhältnissen“ wieder durch die Lande. Tauchen Sie ein in die Welt der Harmonixen!

 

Tourdaten, Tonbeispiele und weitere Informationen finden Sie auf:

 

www.harmonixen.at

 

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Sirenen des Wohlklangs: Das weibliche Vokalquartett „Die Harmonixen“.

 

Nixen sind an sich recht gefährliche Wesen. Angelockt durch ihre Schönheit und ihren betörenden Gesang lassen sich Menschen von ihnen unter Wasser ziehen, um elend zu ertrinken.

 

Die vier Damen der Harmonixen haben zwar sowohl Anmut als auch Wohlklang zu bieten – lebensgefährlich sind sie aber nicht. Sie lassen das Publikum einzig in die musikalische Welt der wilden Zwanziger eintauchen.

 

Eine goldene Zeit, in der Frauen wie Marlene Dietrich die Männer in der Pfeife rauchten, mit frechen Liedern voller Zweideutigkeit oder wortverspieltem Nonsens. Auch eine Zeit, in der mit den Comedian Harmonists ein Vokalensemble weltberühmt wurde.

 

Die Harmonixen sind die Comedian Harmonists unserer Zeit, nur ganz ohne Männer. Die vier klassisch ausgebildeten Sängerinnen haben sich 2005 bei einer Produktion der Operette „Im weißen Rössl“ kennen gelernt und zwei Jahre später mit „Tante Paula, Herr Lehmann und andere Freundinnen“ ihr erstes Programm vorgestellt.

 

2009 gewann das Ensemble den Publikumspreis des A-Cappella-Wettbewerbs „Vokal total“ – neben einem Goldenen Diplom und dem zweiten Platz der Jurywertung.

 

Astrid Krammer, Claudia Meller, Eva Kumpfmüller und Rita Peterl überzeugen eben nicht nur mit Sangeskunst auf höchstem Niveau – sie zeigen auch Humor. Und zwar nicht nur in der Zusammenstellung ihrer Stücke von „Donna Clara“ bis „Tante Paula“ oder in ihrer Bühnenshow, in der sie gerne mit althergebrachten Frauenklischees spielen, sondern auch in den Arrangements der Stücke selbst, die voller feiner musikalischer Gags sind.

 

Es lohnt sich also, in die Welt der Harmonixen einzutauchen. Auch auf die Gefahr hin, dass es schwer fällt, wieder aufzutauchen.

 











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